Dirty Dozen I - Die größten Jazz-Alben

"Dirty Dozen", Folge 1: Miles Davis "Kind of Blue" (1959)
In der ersten Folge erinnert sich Marianne Therstappen an ihre Begegnung mit Miles Davis. Es war das Album "Kind of Blue", das den Beginn einer wunderbaren Freundschaft legen sollte.
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"Dirty Dozen", Folge 2: Eddie Harris & Les McCann "Swiss Movement" (1969)
Michael Laages stellt in der zweiten Folge den Klassiker "Swiss Movement Concert" in einer Aufnahme vom noch jungen Montreux Jazzfestival 1969 vor. Das Jazz-Album ist bis heute eines der meistverkauften. [mehr]

"Dirty Dozen", Folge 3: Oscar Peterson Trio: "At the Stratford Shakespearian Festival " (1959)
Für Wingolf Grieger besteht kein Zweifel daran, dass Oscar Peterson und sein Trio einen Ehrenplatz in der Basisdiscothek des Jazz besetzen - Dirty Dozen Folge 3. [mehr]

"Dirty Dozen", Folge 4: Duke Ellington: "In A Mellow Tone" (1957)
In Dirty Dozen Folge 4 erklärt Jenz Sülzenfuß, welchen Meilenstein der Jazzgeschichte das Duke Ellington Orchestra mit seinem Album Anfang der 40er-Jahre gelegt hat. [mehr]

"Dirty Dozen", Folge 5: Benny Goodman "The Carnegie Hall Concert"
Benny Goodmans Konzert in der New Yorker Carnegie Hall hat Anfang 1938 einen Meilenstein der Musik-Geschichte markiert: das erste Jazz-Konzert der Superlative. Michael Laages stellt die Aufnahme vor. [mehr]

"Dirty Dozen", Folge 6: Gerry Mulligan Quartet "Paris, Salle Pleyel, Salon du Jazz" (1954)
Als im Juni 1954 in Paris der weiße Bariton-Saxofonist Mulligan mit Bob Brookmeyer auftritt, ist das Publikum aus dem Häuschen. Michael Laages stellt die Aufnahme des legendären Konzerts vor. [mehr]

"Dirty Dozen", Folge 7: Charlie Parker & Dizzy Gillespie "Jazz At Massey Hall"
Die Geschichte um ein Konzert, das legendär werden sollte - so könnte das Exposé zu einem Kinofilm lauten. Die Entstehung von "Jazz At Massey Hall" hat das Zeug dazu, wie Wingolf Grieger verrät. [mehr]

"Dirty Dozen", Folge 8: John Coltrane "A Love Supreme"
Durch viele Tonarten hindurch vier Silben, die am Ende einem Mantra gleich gemeinsam angestimmt werden: "A Love Supreme" ist Coltranes Loblied auf Gott. Marianne Therstappen stellt das Album vor. [mehr]

"Dirty Dozen", Folge 9: Louis Armstrong "Ella & Louis, Vol 1"
Jens Sülzenfuß hat das Album "Ella und Louis" vor einem halben Jahrhundert zum ersten Mal gehört. Sein Fazit ist kurz und knapp: "Mit Worten kann man dieser Musik nicht gerecht werden". Aber inzwischen liegt sie auch auf CD vor. Der dringende Rat: Kaufen!

"Dirty Dozen", Folge 10: Max Roach "Freedom Now Suite"
Jazz kann etwas bewirken. Marianne Therstappen ist noch immer begeistert von der Black Power des Albums, das sich schon Anfang der 60er-Jahre für die Gleichberechtigung der Schwarzen einsetzte. [mehr]

"Dirty Dozen", Folge 11: Mangelsdorff, Pastorius, Mouzon "Trilogue"
Drei Jazzgrößen aus unterschiedlichen Stilrichtungen schaffen, ohne vorher aufeinander getroffen zu sein, einen Jazzklassiker. Michael Laages stellt den Festivalmitschnitt von 1976 vor. [mehr]

"Dirty Dozen", Folge 12: Count Basie "The Atomic Mr. Basie"
Mit dem Album "The Atomic Mr. Basie" hat Count Basie die Vielfalt des Bigband-Sounds definiert. Die Aufnahme von 1957 war zugleich der Durchbruch für Neal Hefti, wie Michael Laages zu berichten weiß. [mehr]












